Welcher Kraft folgst du – der Liebe oder der Angst?

Im 18. Bewusst.Impuls stelle ich dir genau diese Frage. Worauf fällt deine Wahl?

🎬 Schau dir zur Einführung das Video vom dazugehörigen Bewusst.Impuls an:

Angst oder Liebe?

Das Gefühl der Angst zeigt sich öfter auch in Form von Zweifeln oder Unsicherheiten. Beispielsweise in Momenten, in denen du eine Veränderung begrüßen oder eine Entscheidung treffen darfst, die dich in einen Bereich hineinführt, der dir noch unbekannt und demnach nicht vertraut ist.

Die meisten Menschen reagieren darauf mit einem kleinen oder größeren Anteil von Angst. Soweit die gute Nachricht: Du bist damit nicht allein und es ist völlig normal.

Die Frage ist vielmehr, wie du damit umgehst und ob du dich von dieser Angst ausbremsen bzw. beeinflussen lässt oder dich entscheidest, der Liebe zu folgen.

Liebe setzt sich in diesem Fall aus Komponenten wie Vertrauen, Zuversicht und Bewusstheit zusammen. Mit diesem Fundament lassen sich Entscheidungen und Veränderungen viel leichter und entspannter angehen.

Ein wichtiger Schlüssel für dein Leben ist Angst in Vertrauen zu wandeln.

Angst ist nicht per se schlecht, solange du sie als Bedenken wahrnehmen und in gesundem Maß reflektieren kannst. Sobald sie dein Leben bestimmt und dich davon abhält, vorwärts zu gehen, neue Erfahrungen zu machen und dir dein gewünschtes Leben zu erschaffen, ist es wichtig, sich mit ihr auseinanderzusetzen.

Möglicherweise sind die Ausprägungen von Angst dir vertrauter?

Du glaubst, es ist leichter, sich nicht für das Unbekannte bzw. das Neue zu öffnen und lässt dich lieber von der Angst zurückhalten?

Letztlich ist es weder leichter noch schwerer dem einen oder dem anderen zu folgen. Es geht vielmehr darum, dass das, was dir vertraut ist, immer leichter erscheint – unabhängig dessen, ob es gut für dich ist.

 

Vertrauen – eine kleine Einführung

Wie sehr vertraust du dir selbst und deinen Fähigkeiten?

Glaubst du, dass es das Leben gut mit dir meint?

Beim Thema Vertrauen geht es ganz grob unterteilt sowohl um dein Selbstvertrauen als auch um dein Vertrauen in das Leben als solches. Heute möchte ich in diesem Blogartikel stärker auf das Thema Selbstvertrauen eingehen, das auch vielerlei Facetten beinhaltet.

Vorab noch ein entscheidender Gedanke für dich:

„Ob du glaubst, dass etwas möglich ist oder nicht oder ob du etwas kannst oder nicht, du hast immer recht.“

Denn du bestimmst durch das, was du glaubst, deine Wahrheit, deine Möglichkeiten und damit auch deine Grenzen. Ganz egal, ob du das bewusst oder unbewusst tust.

📌 Welches Bild hast du von dir in deinem Kopf?

📌 Welches trägst du in deinem Herzen?

📌 Kennst du den Unterschied oder kannst ihn versuchen für dich wahrzunehmen?

Dieses Bild, das du in deinem Kopf, aber auch in deinem Unterbewusstsein über dich gespeichert hast, hat sich oft aus Erfahrungen geformt, die du selbst gemacht oder gesehen und übernommen hast.

📌 Vielleicht glauben deine Eltern oder dein Umfeld nicht an dich oder haben das früher als du Kind warst nicht getan?

📌 Vielleicht wurdest du als Kind in irgendeiner Art und Weise zurückgehalten und konntest Erfolgserlebnisse nicht als solches wahrnehmen?

All das können Punkte sein, die deinen Glauben an dich und damit dein Selbstvertrauen stören. Ich möchte dich einladen, diese Fragen einmal ehrlich für dich zu beantworten und damit schon erste wichtige Erkenntnisse für dich zu sammeln.

Etwas zu erkennen und dir zu erlauben, dass du dich daraus lösen darfst, ist immer der erste Schritt. 

Zwei Schritte hin zu mehr Selbstvertrauen

Schritt 1: Selbstannahme üben

Selbstvertrauen basiert u.a. auf deiner Fähigkeit, dich selbst anzunehmen, so wie du bist. Dich zu akzeptieren und zu mögen mit all deinen Facetten – ob du sie für gut befindest oder nicht. Das bist du. Das macht dich aus.

Zudem hast du jederzeit die Möglichkeit, Veränderungen vorzunehmen. Wichtig dabei ist, dass du das nicht tust, weil du glaubst, dich dann erst annehmen oder mögen zu können. Das kannst du hier und jetzt. Und: du kannst es üben.

Beispielsweise kannst du dir für die nächste(n) Woche(n) vornehmen, dir jeden Morgen bewusst zu machen, dass du dich heute bei allem was dir begegnet, was du tust und erlebst, selbst annimmst, d.h. dich nicht verurteilst, abwertest oder vergleichst. Wenn es dir passiert, dann erinnere dich daran, dass du dich selbst annimmst, wie du bist und es vollkommen okay ist, wie du bist.

Das braucht Übung und Zeit, aber je häufiger es dir gelingt und je regelmäßiger du es tust, umso mehr kommst du in den Frieden mit dir und umso leichter fällt es dir, dich selbst anzunehmen. Und je mehr du dich selbst annehmen kannst, desto stärker wird dein Vertrauen in dich.

Schritt 2: Dein Glauben an dich

Dieses Vertrauen in dich umfasst auch deinen Glauben an dich und deine Fähigkeiten (erinnere dich gern nochmal an meine Worte zum Glauben im vorherigen Abschnitt). Um dir diese bewusster zu machen, kannst du eine Art Erfolgstagebuch beginnen.

Notiere dir täglich mindestens drei Dinge, die dir gut gelungen sind. Das müssen keine „großen“, lebensverändernden Erfolge sein. Versuche, deine eigenen täglichen Leistungen wahrzunehmen und zu notieren. Was hast du gut gemacht – und wenn es noch so eine banale Kleinigkeit ist? Worüber kannst du dich freuen, dass es dir gelungen ist?

 

„Selbstvertrauen gewinnt man dadurch, dass man genau das tut, wovor man Angst hat, und auf diese Weise eine Reihe von erfolgreichen Erfahrungen sammelt.“
– Dale Carnegie

 

Erinnere dich auch noch einmal, warum du das tust:

Selbstvertrauen lässt dich schneller Abstand gewinnen von aufkommenden Ängsten und Zweifeln. Du gehst mutiger durch dein Leben, stärkt dein Selbstbewusstsein und deine innere Freiheit. Das sind alles Grundsteine dafür, dein Leben in die Richtung zu lenken, die dir entspricht und die du dir wünschst.

Ich wünsche dir viel Freude dabei, mehr Bewusstheit und Vertrauen in dich und dein Leben zu bekommenn!

Du hast Fragen zu diesem Thema oder Themenwünsche für den nächsten Bewusst.Impuls?

Dann schreib mir eine E-Mail.

Ich freue mich, wenn der heutige Bewusst.Impuls hilfreich für dich war.

Falls du für gut befindest, was ich mit dir teile, teile es gern weiter und unterstütze so nicht nur mich, sondern inspiriere damit auch andere – für ein leichteres und erfüllteres Leben.

Vielen Dank und alles Liebe

Deine Kathrin von Bewusst.Werk

 

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