Dein bisheriges Denken, Fühlen und Handeln hat dich dorthin gebracht, wo du heute bist. Bist du damit zufrieden oder gibt es unerfüllte Wünsche oder Ziele?

Um andere Ergebnisse in deinem Leben zu erzielen, darfst du insbesondere dem Bereich des Fühlens wieder mehr Aufmerksamkeit schenken.

? Schau dir zur Einführung das Video vom dazugehörigen Bewusst.Impuls an:

Mehr fühlen – Mehr bewirken – Mehr erfüllt sein.

Wir sind in einer Gesellschaft groß geworden, die auf das Denken und damit deinen Verstand (Geist) ausgerichtet ist. Dicht gefolgt von der Wichtigkeit des Körper und damit dem Handeln. Vernachlässigt wurde oftmals das Fühlen (die Seele). Denn: Wer Gefühle zeigt, macht sich angreifbar und verletzlich und könnte als schwach angesehen werden.

Insbesondere dann, wenn in der Kindheit Gefühle nicht gewollt waren und unterdrückt wurden, ging der Bezug zu ihnen verloren.

Gefühle gelten oft als lästige Begleiterscheinungen, dabei sind sie der Schlüssel zu wahrer Veränderung, innerem Frieden und Erfüllung.

 

Verdrängte Gefühle wirken trotzdem

In unserem Unterbewusstsein sind all diese verdrängten und nicht gefühlten Gefühle und Emotionen gespeichert. Jedes Mal, wenn du ein weiteres Gefühl wegschiebst anstatt es zu fühlen und ihm Raum zu geben, wird der „Müllberg“ in deinem Unterbewusstsein größer. Manche Menschen haben sogar schlichtweg aufgehört zu fühlen, d. h. ihre Gefühle finden nur noch auf der unterbewussten Ebene statt.

Viele Krankheiten, Unausgeglichenheiten und so mancher unerfüllte Wunsch haben ihren Ursprung in diesen abgelegten und unterdrückten Emotionen.

 

Denken + Fühlen + Handeln = selbstbestimmte, erfüllte Lebensführung

Das Fundament für ein selbstbestimmtes, erfülltes Leben sind denken, fühlen und handeln mit gleichwertiger Gewichtung. Demzufolge ist es ratsam, dich deinen Gefühlen zu widmen und nicht weiter im Widerstand oder in der Ignoranz zu sein. Das zehrt Energie und blockiert dich.

Außerdem ist dein Gefühl ein wichtiges Leitsystem, wenn es um die Einschätzung einer Situation oder das Treffen einer Entscheidung geht. Fühlt sich etwas gut an, solltest du es weiter tun. Wenn nicht, ist es ein deutliches Zeichen, etwas zu verändern.

Der 1. Schritt zu dir und deinen Gefühlen: Wahrnehmen und beobachten

Um mit dir und deinem Innersten wieder in den Kontakt zu treten, sind auf der körperlichen Ebene dein Herzraum und dein Atem zwei wichtige Komponenten.

Schließ deine Augen und nimm für einen Moment deinen Atem wahr, wie er ganz natürlich ein- und ausströmt. Dann lege deine Hände in die Mitte deiner Brust und bringe deine Aufmerksamkeit zu der Stelle, auf der deine Hände aufliegen. Einfach nur wahrnehmen. Verweile einige Augenblicke und nimm wahr, wie dein Atem auch zu dieser Stelle fließt und du darüber ein- und ausatmest.

Diese kleine Übung bringt dich sehr schnell in einen ruhigen Zustand und deine Aufmerksamkeit von Außen nach Innen. Möglicherweise brauchst du etwas Zeit und Wiederholung, um die Wirkung wahrzunehmen. Gerade wenn du bisher noch keine Erfahrungen mit Atmung, Meditation oder Innenschau allgemein hast. Dranbleiben lohnt sich.

Beginne außerdem, dich selbst zu beobachten. Welche Gedanken, Handlungen oder Aussagen lösen welche Gefühle in dir aus?

Dabei ist es hilfreich, dass du zu Beginn schaust, wie du bestimmte Gefühle aktuell wahrnimmst. Was zeigt sich in dir, wenn du an Wut, Angst, Freude, Traurigkeit, Schuld oder Scham denkst? Nimm es wahr und notiere es dir.

So kannst du langsam wieder Zugang zu den einzelnen Gefühlen bekommen und in deinem Alltag leichter feststellen, was welche Gefühle in dir auslöst.

Mehr zur achtsamen Wahrnehmung kannst du hier in einem früheren Blogartikel lesen.

 

Der 2. Schritt: Bewusstsein und Befreiung

Verabrede dich jeden Morgen oder Abend kurz mit dir selbst und frage dich, wie es dir geht bzw. wie du dich gerade fühlst. Sei ehrlich zu dir. Jedes Gefühl darf sein. Keines ist besser oder schlechter als das Andere.

Wichtig ist, dass du lernst, deine Gefühle wieder wahrzunehmen und zu benennen und sie nicht zu interpretieren oder zu bewerten. Du schaffst so wieder Bewusstsein für dein Fühlen. Das ist nicht immer leicht und braucht deine Geduld, deine Wertschätzung für dich selbst und dein Dranbleiben.

Sich von alten, aufgestauten Gefühlen zu befreien, ist ebenfalls sinnvoll. Das geht auf unterschiedlichste Art und Weise. Generell ist körperliche Bewegung gut (z. B. Sport, Tanzen, Laufen), aber auch die Gefühle zu fühlen – zu schreien, zu weinen, zu boxen. All das rauszulassen, was dich beschwert.

Je nach Schweregrad der Emotion und deiner Verstrickung mit dieser, solltest du dir dafür professionelle Unterstützung an deine Seite holen. Möglicherweise gibt es auch eine Angst in dir, Gefühle zu fühlen und die Bedenken, ob du diese überhaupt ertragen kannst. In dem Fall probiere es nicht allein, sondern lass dich dabei begleiten.

Der nächste wichtige Schritt nach alledem hin zur nachhaltigen Veränderung und Befreiung:

>> Sprich über deine Gefühle. Gewöhne dir an, sie wieder zu kommunizieren.

Das kostet Anfangs Mut und Überwindung, führt aber zu mehr Verständnis für dich und zu mehr Klarheit und Erfüllung in deinen Beziehungen.

„Fühlen ist eine Stärke, die missverstanden wurde.“

Bringe dein Denken, Fühlen und Handeln in den Einklang und erziele Ergebnisse, die du nie für möglich gehalten hast.

Ich wünsche dir viel Freude dabei, mehr Bewusstsein und Klarheit für dich und dein Leben zu schaffen!

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Vielen Dank und alles Liebe

Deine Kathrin von Bewusst.Werk

 

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