Achtsamkeit ist schon fast zu einem Modewort unserer Zeit geworden. Seit Jahren laufen wir in einem enorm hohen Tempo durch unser Leben. Hektik, Stress, stetig steigende Anforderungen und eine nicht enden wollende Informationsflut umgibt uns. Unser System schreit nach Ausgleich.

Kommt dir das bekannt vor?

Es braucht ein Gegengewicht – die Achtsamkeit.

? Schau dir gern den Bewusst.Impuls dazu an:

 

Was ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit ist ein Zustand unseres Bewusstseins, in dem wir ganz klar im jetzigen Moment alle unsere inneren und äußeren Erfahrungen wahrnehmen. Das heißt, wenn wir achtsam sind, dann sind wir aufmerksam, uns selbst gegenüber und anderen (Menschen, Tieren, Natur etc.).

Jede achtsame Übung bringt uns direkt in den gegenwärtigen Moment.

Für mich ist Achtsamkeit mehr als ein Tool, das wir wie z. B. den Sport nutzen können. Es ist eine Einstellung zum Leben bzw. eine Art und Weise, wie ich mein Leben führe. Vielleicht ist oder wird es auch die deine?

Wozu dient mir Achtsamkeit?

Ich hatte es Eingangs kurz angesprochen: Achtsamkeit bringt uns Ausgleich und Entspannung zu dem sonst so rasanten Tempo unseres Alltags.

Die achtsame Wahrnehmung ist eine der Voraussetzungen für dein Powertool der Intuition (mehr dazu findest du in den letzten Blogartikeln ? In 7 Schritten zu deiner Intuition).

Mit Achtsamkeit reduzierst du Stress und stärkst dein Immunsystem.

Deine Kreativität kann sich ausdehnen.

Du wirst produktiver und deine Gedächtnisleistung verbessert sich.

Kannst du dir vorstellen, wie es ist, wenn du nicht 1000 Dinge gleichzeitig tust und dabei an vorhin und morgen denkst? Wie entspannend, befreiend und gesund es stattdessen ist, sich auf eine Sache zu konzentrieren und dabei ganz im hier und jetzt zu sein? 

Achtsame Wahrnehmung, aber wie?

Meist ist deine Wahrnehmung damit beschäftigt, z. B. etwas zu sehen und direkt mit deinen inneren Überzeugungen und Erfahrungen abzugleichen. Das heißt, du bewertest, interpretierst, schlussfolgerst oder reagierst darauf.

Achtsame Wahrnehmung bedeutet Beobachter zu sein.

Beobachter deiner Gedanken, Gefühle, der Geräusche, Gerüche und Gegebenheiten. Du schulst deinen Blick darauf, BEWUSST und NEUTRAL wahrzunehmen.

Das heißt, dass du z. B. etwas siehst, es wahrnimmst bzw. beobachtest und nichts damit tust. Das Einzige, was hilfreich sein kann – gerade am Anfang – ist, es zu benennen.

Damit kannst du den gegenwärtigen Augenblick bewusst erleben, innerlich wie äußerlich.

 

Die praktische Umsetzung

Möglicherweise bist du mit Achtsamkeit bereits vertraut. Dennoch ist es gut, sich von Zeit zu Zeit den wichtigen Basics nochmal mit offenem Geist zu widmen. Die nachfolgende Übung ist demnach sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene perfekt geeignet.

Wir nutzen dafür das natürlichste Tool, das dir zur Verfügung steht – dein Atem.

Deine Atmung ist in vielerlei Hinsicht perfekt dafür geeignet. Ich möchte hier nur einige der wichtigsten Gründe nennen:

? Sie ist einfach da, ohne dass du etwas dafür tun musst.

? Du brauchst den Vorgang des Atmens nicht zu kontrollieren.

? Indem du dich auf deine Atmung konzentrierst, bist du sofort im gegenwärtigen Moment angekommen. Du kannst nicht für etwas in der Vergangenheit einatmen oder für etwas in der Zukunft Luft holen.

 

Deine erste Übung – so simpel & wirkungsvoll

Nimm dir einen Moment Zeit, schließe deine Augen und beobachte deinen Atem wie er ganz natürlich ein- und ausströmt.

Es gibt für dich nichts weiter zu tun als deinem Atem bei der Ein- und Ausatmung zu folgen.

Versuche ihn nicht zu verändern oder etwas zu bewerten. Du bist nur Beobachter.

Bleibe für mindestens 1 Minute einfach nur dabei, deinen Atem zu beobachten.

Bestenfalls wiederholst du diese klitzekleine Übung ab heute mehrfach am Tag. Bleibe dabei nur auf deinen Atem konzentriert. Nur du und dein Atem für 1 Minute mindestens 3 Mal am Tag.

Die Übung lässt sich problemlos ausweiten. Du kannst nach dem Atem, deine Gedanken beobachten, deinen Körper, deine Emotionen u.v.m. Lass uns das ganz praktisch üben. Dazu lade ich dich herzlich in meine Facebook-Gruppe ein.

Dort tauchen wir gemeinsam am Donnerstag, 11. Juni 2020 um 20 Uhr in einer Live-Session tiefer in deine Wahrnehmung ein und bringen dich einen Schritt weiter auf deinem Weg in deine innere Freiheit. Tritt hier gleich der Gruppe bei und sei am Donnerstag dabei. 

Innere Freiheit durch achtsame Wahrnehmung

Deine Wahrnehmung zu schulen bringt dich in die glückliche Lage, insbesondere deine Gedanken und Gefühle beobachten zu können ohne dich mit ihnen zu identifizieren.

Denn du bist nicht deine Gedanken und auch nicht deine Gefühle. Du bist so viel mehr und trotzdem lässt du dich von ihnen definieren bzw. beeinflussen.

Indem du die achtsame Wahrnehmung praktizierst, kannst du Gedanken und Gefühle zulassen, ganz ohne von ihnen überwältigt zu werden. Du lernst sie als Teil zu sehen, so wie auch du ein Teil deiner Selbst bist. Mit dem Unterschied, dass du die Fäden in der Hand hältst und entscheidest, wo es lang geht. Das tun weder deine Gedanken, noch deine Gefühle.

Ja, das braucht Zeit und Übung, die es aber mehr als wert ist, oder?

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Du hast Fragen zu diesem Thema oder Themenwünsche für den nächsten Bewusst.Impuls?

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Ich freue mich auf DICH!

Deine Kathrin von Bewusst.Werk

 

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